Minus 20 Grad – und der Ofen bleibt kalt

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Seit schon 4 Tagen herrschen in Oberkotzau -10 Grad und weniger. In der letzten Nacht wurden knapp -20 Grad erreicht.

Ein Hochdruckgebiet ist für die Kälte verantwortlich, aber auch für jede Menge Sonnenschein. Mit jedem Tag wird der Puffer wärmer obwohl bei diesen Temperaturen viel Energie benötigt wird. Aber knapp 4kW Heizleistung bei -15 Grad Außentemperatur ist nicht wirklich viel bei gemütlichen 22 Grad auf 200 qm Wohnfläche.

Hätte sich nicht unbemerkt die Frostschutzschaltung vorgestern bei -16 Grad Außentemperatur für die Badheizkörper eingeschaltet und so den Puffer oben umgewälzt, hätten wir gestern auch nicht kurz mit Holz schüren müssen um zumindest wieder heißes Warmwasser zu bekommen. Der Frostschutz steht nun bei -20 Grad und sollte sich so nicht mehr allzu lange einschalten.

Das Hochdruckgebiet soll bleiben – und die Sonne auch. Gerade jetzt in dieser Zeit, wo klassische Heizkonzepte an ihrem Limit arbeiten und meist auf fossile Energieträger angewiesen sind, kann ich mich entspannt zurücklehnen. Selbst die wenigen Watt Strom für die Umwälzpumpen für die Anlage kommen dank Photovoltaik auch von der Sonne.

Da muss ich nur schmunzeln, wenn sich Russland und die Ukraine wieder gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, warum gerade jetzt in Deutschland weniger Gas ankommt.

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